Alentejo

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Der Alentejo, das Gebiet jenseits des Tejo, liegt im Südosten Portugals zwischen dem Fluß Tejo, der spanischen Grenze im Osten und der Algarve im Süden. Die größte Region Portugals ist traditionell landwirtschaftlich geprägt und dünn besiedelt. In der kargen, heißen Landschaft kann man kilometerweit entlang von Korkhainen und Olivenanlagen fahren, vorbei an duftenden Lavendelfeldern, gelben Weizen, Mais und Sonnenblumen, ohne auf eine einzige Siedlung und Haus zu stoßen. Orangen- und Zitronenbäume blühen in den Gärten der weiß getünchten Häuser der teils festungsartig ausgebauten Dörfer.

Das Alentejo ist bekannt für körperreiche, fruchtbetonte Weine mit solidem Reifepotenzial. Hier werden auf ca. 13.500 Hektar unter anderem die roten Rebsorten Aragonês, Trincadeira und Castelao und die weißen Rebsorten Arinto, Fernao Pires, Roupeiro und Trincadeira das Pratas angebaut. Der Boden variiert zwischen Schiefer, Marmor, Granit und Kalkstein, welche auf einer Wasser zurückhaltenden Tonschicht liegen. Vor allem mit dem Beitritt zur EU konnten wichtige Investitionen in der Weinbauregion getätigt werden, auf die inzwischen auch die internationale Fachwelt aufmerksam geworden ist.

Die DOC Alentejo ist in acht verschiedene Subregionen unterteilt, um den Weinanbau und die Weinherstellung in den verschiedenen Mikroklimata und auf den Anbauflächen zu regulieren. Die Weine aus Portalegre, Borba, Redondo, Vidigueira, Reguengos, Moura, Évora und Granja/Amareleja werden als DOC Alentejo etikettiert, tragen aber manchmal auch den Namen der Subregion.

Die Speisekarte des Alentejo wartet mit Gerichten von Lamm und Fisch, wildem Spargel und geräuchertem Schinken auf.

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Der Alentejo, das Gebiet jenseits des Tejo, liegt im Südosten Portugals zwischen dem Fluß Tejo, der spanischen Grenze im Osten und der Algarve im Süden. Die größte Region Portugals ist traditionell landwirtschaftlich geprägt und dünn besiedelt. In der kargen, heißen Landschaft kann man kilometerweit entlang von Korkhainen und Olivenanlagen fahren, vorbei an duftenden Lavendelfeldern, gelben Weizen, Mais und Sonnenblumen, ohne auf eine einzige Siedlung und Haus zu stoßen. Orangen- und Zitronenbäume blühen in den Gärten der weiß getünchten Häuser der teils festungsartig ausgebauten Dörfer.

Das Alentejo ist bekannt für körperreiche, fruchtbetonte Weine mit solidem Reifepotenzial. Hier werden auf ca. 13.500 Hektar unter anderem die roten Rebsorten Aragonês, Trincadeira und Castelao und die weißen Rebsorten Arinto, Fernao Pires, Roupeiro und Trincadeira das Pratas angebaut. Der Boden variiert zwischen Schiefer, Marmor, Granit und Kalkstein, welche auf einer Wasser zurückhaltenden Tonschicht liegen. Vor allem mit dem Beitritt zur EU konnten wichtige Investitionen in der Weinbauregion getätigt werden, auf die inzwischen auch die internationale Fachwelt aufmerksam geworden ist.

Die DOC Alentejo ist in acht verschiedene Subregionen unterteilt, um den Weinanbau und die Weinherstellung in den verschiedenen Mikroklimata und auf den Anbauflächen zu regulieren. Die Weine aus Portalegre, Borba, Redondo, Vidigueira, Reguengos, Moura, Évora und Granja/Amareleja werden als DOC Alentejo etikettiert, tragen aber manchmal auch den Namen der Subregion.

Die Speisekarte des Alentejo wartet mit Gerichten von Lamm und Fisch, wildem Spargel und geräuchertem Schinken auf.